Monografie
Die leidende Gemeinschaft des Volkes
Ethnographische Beobachtungen in der neuen rechten Bewegung
Soziologie · Universität Basel
Postdoc am Lehrstuhl Allgemeine Soziologie, Universität Basel
Monografie
Ethnographische Beobachtungen in der neuen rechten Bewegung
Fröhlich, J. K. (eingereicht). Apokalyptische Zukünfte und die Affektivität kollektiver Dauer in der neuen Rechten. Zeitschrift für Zukunftsforschung.
Fröhlich, J. K. (im Druck). Der Clash of Normativities als Konkurrenz zwischen Verfahrensordnungen: Zur doppelten normativen Orientierung der neuen rechten Bewegung. Zeitschrift für Theoretische Soziologie.
Barth, J., Coenen, E., Fröhlich, J. K., & Lindemann, G. (angenommen). Maximal eng, weil maximal voraussetzungsvoll. Ein Kommentar zu „Gewalt jenseits der Grauzone. Zur Kritik der ‚reflexiven Gewaltforschung‘“. Zeitschrift für Soziologie.
Barth, J., Block, K., Lindemann, G., & Fröhlich, J. K. (2023). Das Verhältnis von sozialen und technischen Normen – Zur Frage, ob die Digitalisierung gesellschaftstransformatives Potenzial besitzt. Berliner Journal für Soziologie, 33(3), 227–253.
Lindemann, G., Barth, J., & Fröhlich, J. K. (2022). The methodological relevance of a theory-of-society perspective for the empirical analysis of violence. Historical Social Research / Historische Sozialforschung, 47(1), 268–288.
doi.org/10.12759/hsr.47.2022.12 Open Access
Barth, J., Fröhlich, J. K., Lindemann, G., Mecheril, P., Schröter, T., & Tilch, A. (2021). Wie Gewalt untersuchen? Ein Kodierschema für einen reflexiven Gewaltbegriff. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 22(1), Artikel 9.
doi.org/10.17169/fqs-22.1.3470 Open Access
Fröhlich, J. K. (angenommen). Der Verharmlosungsverdacht als Problem der Forschung zu rechter Gewalt. In J. Barth, E. Coenen, T. Hoebel, L. Mayer, S. Nef & L. Verneuer-Emre (Hrsg.), Soziologische Gewaltforschung. Ein problemorientiertes Handbuch.
Fröhlich, J. K. (2026). Gewalt zwischen Unmittelbarkeit und Vermittlung. In T. Benkel & E. Coenen (Hrsg.), Wissen und Gewalt: Szenarien der Grenzüberschreitung (S. 249–263). Beltz.
Barth, J., Block, K., Lindemann, G., & Fröhlich, J. K. (2026). Shakaiteki kihan to gijutsuteki kihan no kankei: Dejitaruka wa shakai o hen'yō saseru kanōsei o yūsuru no ka, to iu toi ni tsuite [Das Verhältnis von sozialen und technischen Normen] (R. Takahara & H. Haruta, Übers.; T. Kirihara, Übersetzungsleitung). In Y. Katō & S. Sugimoto (Hrsg.), Songen to AI robotto [Würde und KI/Roboter] (S. 118–154). Hosei University Press. Japanische Übersetzung von Barth et al. (2023), Berliner Journal für Soziologie, 33(3).
Fröhlich, J. K. (2026). Gemeinschaft der Empörten in der neuen rechten Bewegung. In M. Ernst-Heidenreich, P. Eisewicht, & W. Gebhardt (Hrsg.), Empörte Welten. Moralschwere Sinnsuche in polarisierten und polarisierenden Zeiten (S. 323–339). Springer VS.
Fröhlich, J. K. (2023). Die neue rechte Bewegung und das ›Volk‹: Eine Leidensgemeinschaft zwischen den Ordnungen der Gewalt. In P.-I. Villa (Hrsg.), Polarisierte Welten. Verhandlungen des 41. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bielefeld 2022.
Fröhlich, J. K. (2022). Soziale Ordnungsbildung von den Grenzen: Pausanias Periegetis und der Rechtspopulismus. In J. Barth & A. Henkel (Hrsg.), Leib. Grenze. Kritik. Festschrift für Gesa Lindemann zum 66. Geburtstag (S. 132–142). Velbrück Wissenschaft.
Fröhlich, J. K. (2019). Kritik als Form von Sorge in Sozialen Bewegungen – am Gegenstand der Neuen Rechten Bewegung. In A. Henkel, I. Karle, G. Lindemann, & M. Werner (Hrsg.), Sorget nicht – Kritik der Sorge, Dimensionen der Sorge (S. 219–242). Nomos.
Fröhlich, J. K. (2019). Politische Ethnographie in der neuen rechten Bewegung: Herausforderungen und Möglichkeiten. In N. Burzan (Hrsg.), Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der DGS in Göttingen 2018.
Fröhlich, J. K. (2019). Wandel aus Sorge: Ein Plädoyer für die Untersuchung sozialer Bewegungen. In N. Burzan (Hrsg.), Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der DGS in Göttingen 2018.
Fröhlich, J. K. (2026). Felix Schilk: Die Erzählgemeinschaft der Neuen Rechten. Zur politischen Soziologie konservativer Krisennarrative. Sozialer Sinn, 27(1), 138–143.
Fröhlich, J. K. (2026). Warum die neue rechte Bewegung nicht schwächer wird – und wie wir unseren Umgang mit ihr verändern müssen. Velbrück Magazin.
Fröhlich, J. K. (2026). Warum die neue rechte Bewegung nicht schwächer wird. Safi Network Blog.
Sakralisierung des Volkes: Zur Konfliktdynamik konkurrierender Geltungsansprüche in der neuen rechten Bewegung
Citizenship gegen den Strich lesen: Volksbezüge der neuen rechten Bewegung
Vergemeinschaftung in Zeiten politischer Polarisierung: Zugehörigkeit, Anerkennung und Opferstatus in der neuen rechten Bewegung
Protection as Business: How Hybrid Violence Organisations Made Markets (and ‚Piracy‘) in Early Modern Empires
Mediated Immediacy and the Lived Experience of Victimhood: Phenomenological Reconstruction as Social Critique of the New Right
Feeling Under Siege: Victimhood, Affective Belonging, and Everyday Extremism in the German New Far Right
Reflexive Offenheit: Zur Relevanz des Theorie-Empirie-Verhältnisses in normativ aufgeladenen Feldern am Beispiel der neuen rechten Bewegung
Zurück zu Mannheim? Gesellschaftstheoretische Perspektiven in der Dokumentarischen Methode stärken
Gewalt als Operationsmodus kapitalistischer Dynamik: Die East India Company im Spannungsfeld von Ökonomie, Staatlichkeit und Gewalt
‘Heimatliebe ist kein Verbrechen’: Affective Victimhood and the Normative Order of the German New Rightist Movement
‘Wir sind das Volk’: Zwischen Tradition und Innovation in der neuen rechten Bewegung
Affektive Nähe, reflexive Distanz: Methodologische und ethische Herausforderungen einer ethnographischen Forschung zur neuen rechten Bewegung
Normativ aufgeladene Felder ethnographisch erfassen: Die neue rechte Bewegung und die Rolle von Gesellschaftstheorie
Neue Rechte und Gewalt
Volk und Person: Zwei unterschiedliche Normative Ordnungen?
Die Heiligkeit des Volkes: Kollektive Efferveszenz in der neuen rechten Bewegung
Erleiden von Gewalt in der neuen rechten Bewegung
Die neue rechte Bewegung und die Menschenrechte: Eine Bewegung zwischen den Ordnungen der Gewalt
Die übergreifende Dauer des neu-rechten ‘Volkes’
Gewalt. Phänomenologie und Gesellschaftstheorie im Gespräch
Berührungsbeziehungen im Feld. Eine Auseinandersetzung mit methodologischen Herausforderungen sozialer Gefühle
Verletzung und Abwertung in der neuen rechten Bewegung
Protest und Kulturkritik des ‘intellektuellen Rechtsextremismus’
Protestkommunikation in Feldern umstrittener Legitimität
Grenzen von Sorge um Andere in der Neuen Rechten Bewegung
Politische Ethnographie in der ‘Neuen Rechten Bewegung’
Wandel aus Sorge
The Immediate Dimension of Violence in the Communication of German New-Rightists
Expectations of the Future As Motivation in New Rightist Movements
Die leidende Gemeinschaft des Volkes: Ethnographische Beobachtungen in der neuen rechten Bewegung
Gewaltökonomien – Staat, Markt und ausserstaatliche Akteure
Violence beyond the Monopoly of Violence: EIC Bengal / Barbary Corsairs
Einführungskurs Soziologie
Karl Mannheim: Eine Einführung in die Wissenssoziologie
Einführungskurs Soziologie
Funktionalismus als Erklärungsangebot der Soziologie
Einführungskurs Soziologie
Gewalt und Ordnungsbildung
Strukturen und Prozesse der Vergesellschaftung – Begleitseminar
Sozialtheorie
Die Indexikalität von Gewalt
Nominiert für den Preis der Lehre der Universität Oldenburg
Infrastrukturen und Normativität in der modernen Gesellschaft
Sozialwissenschaftliche Theorie
Paul Masons „Postkapitalismus“
Émile Durkheims „Physik der Sitten und des Rechts“
Die neue rechte Bewegung – eine soziale Bewegung?
Kulturen des Politischen: Soziale Bewegungen
Historische Soziologie: Migration in der griechischen Antike
Themen der von mir betreuten Arbeiten; aus Datenschutzgründen ohne Namen der Studierenden.
Die Verrohung der Kultur: Deutungsmuster gesellschaftlicher Entwicklungen im Diskurs über Gewalt gegen öffentliches Personal
Vom Ziel zum Grund der Legitimität: Die genetische Verflechtung von Piagets Moralstufen und Sternbergers Legitimitätstypen
Techno-fixes und ihre Zeitlichkeit im Diskurs: Predictive Policing und mRNA-Technologie im methodologischen und gesellschaftstheoretischen Vergleich
Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf soziale Beziehungen von Studierenden
Mit Fremden gehen: Unter welchen Gesichtspunkten wählen Akteur*innen in offenen Beziehungen ihre Liebespartner?
Welchen Einfluss hat Instagram auf die FOMO von Studierenden in Zeiten der Corona-Pandemie?
Sterbebegleitung – Sterbehilfe – Moral
Latente Sinnstrukturen der Berliner Polizei
Die Neue Rechte – Eine gemeinschaftskritische Analyse aktueller nationalsozialistischer Bewegungen in Deutschland
Frauen in der AfD. Das Deutungsmuster der Partei „Alternative für Deutschland“ zu Geschlecht und Familie
Entgrenzung. Begrenzung. Abgrenzung. Elemente des Selbstverständnisses Ehrenamtlicher in der Flüchtlingshilfe im Zusammenhang zum Verhältnis zu den von ihnen begleiteten Geflüchteten
Abweichendes Verhalten im medialen Diskurs über die Kölner Silvesternacht 2015/2016
An der Universität Basel anstelle von Bachelorarbeiten.
Männlichkeit und faschistische Subjektivität bei Jack Donovan (The Way of Men)
Klasse, Identität und Klassismus
Orientalismus, (Post-)Kolonialismus und Gender
Norbert Elias: Zur Figurationssoziologie und zum französischen Hof unter Ludwig XIV.
Postdoc
Predoc
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Schreibbegleitung für Haus- und Abschlussarbeiten
Promotionsstipendiatin
Wissenschaftliche Hilfskraft
Wissenschaftliche Hilfskraft
Promotion in Soziologie
Hochschuldidaktisches Zertifikat
Masterstudium Interdisziplinäre Anthropologie
Bachelorstudium Geschichte und Philosophie
Nachwuchspreis der Sektion Soziologische Theorie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Nominierung für den Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Aufnahme in das antelope-Karriereprogramm der Universität Basel
Förderung durch die Bottom-up-Initiative Transferable Skills des Graduate Center der Universität Basel für das Projekt Konflikte bearbeiten mit Mediation (zertifizierte Mediationsausbildung)
Open-Access-Publikationsförderung NiedersachsenOPEN für die Monografie Die leidende Gemeinschaft des Volkes
Nominierung für den Preis der Lehre der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Seminar Die Indexikalität von Gewalt)
Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst
Ad-hoc-Gruppe „Zu den Quellen – aber wie? Methoden der Historischen Soziologie“, 43. Kongress der DGS, Mainz (mit Joscha Friton)
Gemeinsame Veranstaltung der Sektionen Soziologische Theorien und Qualitative Methoden „Gesellschaftstheorie und qualitative Sozialforschung. Zur Zukunft eines ambivalenten Verhältnisses“, 43. Kongress der DGS, Mainz (mit Jonas Barth und Laura Behrmann)
Ad-hoc-Gruppe „Qualitative Methoden und Gesellschaftstheorie: Notwendige Ergänzung oder unüberwindbarer Widerspruch?“, 42. Kongress der DGS, Duisburg (mit Jonas Barth)
Workshop-Session „Vulnerabilität und Gewalt“, Konferenz Vulnerable Societies der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie, Basel (mit Jonas Barth)
Ad-hoc-Gruppe „Infrastruktur und Normativität – ein Verhältnis unter Spannung“, 40. Kongress der DGS, online (mit Jonas Barth und Gesa Lindemann)
Konferenz „Strukturelle Gewalt. Der blinde Fleck einer zukünftigen Soziologie der Gewalt?“, Oldenburg (mit Tina Schröter und Jonas Barth)
Studienberatung und Anrechnung im Bachelor- und Masterstudium, Departement Gesellschaftswissenschaften, Universität Basel
Vorstandsmitglied der Avuba (Basler Assistierendenvereinigung) und stimmberechtigtes Mitglied der Regenz, Universität Basel
Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte, Institut für Sozialwissenschaften, Universität Oldenburg
Gutachten für Zeitschrift für Soziologie (2026), Journal of Political Sociology (2025) und i-com – Journal of Interactive Media (2024)
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